Mein neues E-Book „Digitale Musikproduktion im Heimstudio“

Geschafft: Mein neues E-Book „Digitale Musikproduktion im Heimstudio“ wurde bei epubli veröffentlicht und ist nun auch bei anderen Anbietern erhältlich (hier z.B. bei Amazon).

Worum geht es in dem Buch? Es soll eine Übersicht über das Thema „Musik produzieren am Computer und Tablet“ geben und den Einstieg für Anfänger oder Wiedereinsteiger erleichtern. Ich gehe darin auf die geeignete Hardware ein, welches Zubehör nützlich ist und stelle die wichtigsten Programme und Apps und deren Grundprinzipien vor.

Wer sich für das Thema interessiert und noch nicht viel Erfahrung mit der Musikproduktion am Computer gemacht hat, kann sich auch zuerst die Vorschau des E-Books bei epubli ansehen. Über Feedback würde ich mich sehr freuen, denn dann kann ich es für zukünftige Versionen berücksichtigen.

Magix Music Maker 2017: VST-Plug-ins einbinden

Wer die Premium Version von Magix Music Maker 2017 sein Eigen nennt, findet hier die Beschreibung, wie man dort VST-Plug-ins einbinden und damit eine Welt von Software-Instrumenten und Audio-Effekte in das Programm holen kann:

Music Maker von Magix (kostenlose Version)

Wer sich noch nicht so richtig sicher ist, ob und wieviel Geld er für Musiksoftware ausgeben soll, sollte sich vielleicht zuerst mit einer kostenlose Software beschäftigen. Music Maker von Magix wird unter anderem in einer kostenlosen Version angeboten, die natürlich die wenigsten Funktionen und mitgelieferten Klänge im Vergleich zu den kostenpflichtigen Versionen mitbringt. Trotzdem lässt sich damit schon einiges machen, denn es bietet u.a. 8 Spuren, 425 Loops und Sounds, 3 Software-Instrumente (allerdings mit wenigen Presets) und 8 Effekte. Gefällt einem das Programm an sich, vermisst aber Funktionen, die höheren Versionen existieren, ist ein Upgrade leicht möglich ohne sich umgewöhnen zu müssen. Allerdings muss man wissen, das selbst die teuerste Premium-Version von Music Maker nicht das bietet, was Programme wie Cubase, Pro Tools oder Logic Pro bieten. Wer also später höhere Ansprüche an eine DAW anlegt, muss dann höchstwahrscheinlich sowieso auf eine andere Software wechseln. Trotzdem ist der kostenlose Music Maker eine Installation wert, wenn man noch am Anfang steht und schnell zu Ergebnissen kommen möchte.

Humble Bundle mit Musiksoftware Rytmik

Im Moment bekommt Ihr bei Humble Bundle ein Paket mit Software zu einem sehr günstigen Preis (knapp 9 EUR), das auch eine Musiksoftware namens Rytmik enthält. In dem Paket sind ebenfalls zwei Sound-Erweiterungen dabei, nämlich Rock und Voice and Acoustic. Man darf hier keinen vollausgestatteten Sequenzer oder DAW erwarten, vielmehr ist Rytmik eher an alte Tracker-Software angelehnt. Man bekommt dann damit auch den typischen Tracker-Sound sehr einfach und sehr gut hin. Es werden auch einige Effekte geboten und man kann sogar selbst Wellenformen zeichnen. Ich sehe das Tool am ehesten geeignet für Computerspiel-Vertonungen und Retro-Musik, dafür ist es aber auch sehr gut gelungen und im Bundle günstig. Ob Ihr die restlichen Programme verwenden wollt/könnt, kann ich nicht einschätzen, aber man muss sie auch nicht installieren. Schaut/hört Euch das Demo-Video an, vielleicht ist es für den ein oder anderen etwas.

GarageBand Tutorial-Serie geplant

GarageBand von Apple gibt es sowohl für MacOS X als auch für iOS kostenlos erhältlich. Doch das ist nicht der einzige Grund, warum das Programm Einsteiger interessieren sollte.  Denn unter beiden Betriebssystemen leistet GarageBand Erstaunliches und ist weit davon entfernt ein Spielzeug zu sein. Auch wenn es nicht sämtliche Funktionen der großen DAWs bietet, kann man nur mit diesem Programm alleine schon die ersten sehr gut klingenden Songs erstellen und erfährt an vielen Stellen wertvolle Hilfestellungen, um auch ohne tiefergehendes Wissen schon musikalisch kreativ zu sein. Aus diesen Gründen habe ich mich entschlossen GarageBand unter beiden Betriebssystemen genauer unter die Lupe zu nehmen und die Bedienung und die Funktionen in einer Reihe von kurzen Tutorials vorzustellen. Windows-Benutzer gehen leider damit leer aus, wenn sie kein iOS-Gerät ihr Eigen nennen, es wird aber später sicherlich noch Tutorials für Windows-Apps geben.

Das erste Tutorial wird bald hier zu finden sein. Um die neusten Beiträge mitzubekommen, steht der RSS-Feed zur Verfügung.

Kurzes Anspielen: Syntronik von IK Multimedia

Das Plug-In Syntronik von IK Multimedia verspricht die alten Synthesizer aus den 80er wieder aufleben zu lassen. Die Technik dahinter ist eine Mischung aus Sampling und Modelling, man hat also noch relativ viel Einfluss auf den Klang und kann ihn nach eigenen Bedürfnissen anpassen. Da ich ihn gerade erst erstanden habe, wollte ich hier schon einmal ein paar zufällig ausgewählte Presets anspielen. Ich hoffe, man kann dabei schon erahnen, wie die Qualität der Klangerzeugung ist. Was ich bisher gehört habe, hat mich überzeugt. Was nicht so schön ist: die Ladezeiten der Presets sind recht lang, so dass man nicht mal eben schnell durchschalten kann. Ansonsten klingt es aber schon sehr vielversprechend.

 

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